![]() |
Der Tipp am 2. Dezember 2005:
|
||
|
Dieser Kalender mit 24 Tipps rund um Suchmaschinen-Optimierung und Suchmaschinee-Marketing wird Ihnen präsentiert von: In Kooperation mit:
Bitte melden Sie sich für den Bloofusion Newsletter an, damit Sie keinen der 24 Tipps verpassen:
|
Es
klingt vielleicht banal, aber wenn Sie bei Google nach etwas suchen, wird
nicht das Internet durchsucht, sondern ein lokaler Index. Alle index-basiertern
Suchmaschinen schicken einen sogenannten Spider (oder auch Crawler) los,
um die Inhalte möglichst vieler Websites herunterzuladen und in den
Suchmaschinen-Index einzufügen.
Hieraus resultiert also immer eine gewisse Verzögerung: Selbst wenn Sie an Ihrer Website etwas geändert haben, kann es mitunter Monate dauern, bis die Daten auch im Index aktualisiert werden. Problematisch ist aber auch, daß eine Website nur dann in den Index übernommen wird, wenn der Spider diese auch erfassen kann - und das ist nicht immer selbstverständlich. Spider starten in der Regel auf der Startseite einer Website und folgen dann allen Links in die Tiefe. Wenn die Navigation aber z.B. Flash oder JavaScript nutzt, können die meisten Suchmaschinen diesen Links nicht folgen und sind dann auch nicht in der Lage, die komplette Website zu erfassen. Suchen Sie doch mal bei Google nach dem "xenu link sleuth". Sie werden eine kostenlose Software finden, die wie ein Spider bei der Startseite beginnt und versucht, allen Links in die Tiefe zu folgen. Manchmal werden Sie entdecken, daß Teile einer Website gar nicht erfasst werden können. Oder Sie finden heraus, daß einige Seiten den unsinnigen Titel "Untitled" oder "Welcome to GoLive" tragen. Und kaputte Links werden zeitgleich auch noch ermittelt. Noch eine Warnung vorweg: Wenn Ihre Site aus einer Millionen Seiten besteht, wird der Spider auch versuchen diese zu laden. |