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| Bloofusion > Weihnachts-Special 2006 > 6. Dezember 2006 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Die Frage vom 6. Dezember 2006:
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Frage: Ich stelle immer wieder fest, dass in Google - trotz aller anderslautenden Empfehlungen - Seiten ein Top-Ranking erhalten, die zweifelhafte Methoden einsetzen, wie bspw. durch css unsichtbar gestaltete Container, die regelrecht mit Keywords geflutet sind. Wie ist das zu verstehen? Antwort: Die drei großen Suchmaschinen Google, Yahoo! und MSN bieten hierzu Möglichkeiten, Websites zu melden, die gegen die Richtlinien verstoßen. In den letzten Wochen haben wir uns zu diesem Thema mit zwei Google-Mitarbeitern unterhalten. Grundsätzlich sei es so, dass Spam-Reports gelesen werden; die Konsequenz muss aber nicht unbedingt der sofortige Ausschluß sein. Denn Google wolle so wenig wie möglich manuell in den Index eingreifen. Viel mehr ginge es Google darum, die eigene Software so zu trainieren, dass derartige Taktiken automatisch werden können. Wenn ein Container also z.B. mit 1000 Keywords geflutet wird, aber in diesen 1000 Wörtern nicht die üblichen Stop-Wörter (und, aber, an, bei, ...) zu finden sind, kann das ja ein Indiz für Suchmaschinen sein, dass dieser Text nicht relevant ist. Mehr zum Thema Spam finden Sie
in unserer Studie "Suchmaschinen-Spam in der Praxis: Eine Bestandsaufnahme": Auch
die erste Ausgabe des suchradars bietet hier einen guten Überblick:
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