Laufende Webanalyse- und CRO-Beratung
Laufende CRO-Beratung
  • Wachstum sichern
  • Umsatz steigern
  • Optimierung in der Unternehmens-DNA verankern
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Laufende Webanalyse- und CRO-Beratung

Für Unternehmen, die langfristiges Wachstum anstreben

Conversion-Rate-Optimierung ist ein laufender Prozess, um die eigene Website konstant weiterzuentwickeln. Während die Prozessschritte (Analyse, Hypothesenbildung, Variation, Testing und Monitoring) immer gleichbleiben, variieren die Anforderungen an die CRO-Beratung je nach Geschäftsmodell und eigenen Ressourcen sehr unterschiedlich.
Dementsprechend passt sich unsere CRO-Beratung an Ihre Bedürfnisse an. Dazu ermitteln wir gemeinsam Ihren Bedarf und planen im persönlichen Gespräch unsere Zusammenarbeit.
Sprechen Sie uns daher gerne an, wenn wir Ihnen dabei helfen können.

Wachstum sichern
Sichern Sie Ihr Wachstum durch fortlaufende Optimierung.
Umsatz steigern
Sichern Sie Ihr Unternehmen durch Optimierung zugunsten Ihrer Nutzer.
Optimierung in der Unternehmens DNA verankern
Integrieren Sie CRO als dauerhaften Prozess.

Unser Optimierungsprozess

Wir nehmen Ihre Website unter die Lupe – für eine bessere Performance.

  • Was bedeutet datengetriebene Conversion-Rate-Optimierung? Datengetriebene Conversion-Rate-Optimierung basiert auf der Grundlage von qualitativen und quantitativen Analysen. Damit können Antworten auf die zentralen Fragen, wie und warum sich Nutzer so auf der Website verhalten, beantwortet werden. Um diese Frage zu beantworten, schöpfen wir die folgenden Analysemöglichkeiten aus, um Probleme Ihrer Website zu identifizieren:

    1. Technische Analyse
    2. Heuristische Analyse
    3. Webanalyse
    4. Mouse-Tracking und Headmaps
    5. Qualitative Analyse mittels Umfragen und Nutzerfeedback
    6. User Testing
  • Für wen eignet sich Conversion-Rate-Optimierung? CRO eignet sich für jeden, der seine Website auf ein Zielvorhaben, wie etwa einen Kauf oder die Generierung eines Leads, optimieren möchte. Ganz gleich in welcher Branche man sich also befindet oder ob man als B2B- bzw. B2C-Unternehmen agiert, die Conversion Rate kann von jedem optimiert werden:

    • E-Commerce-Websites bzw. -Shops
    • Websites, die das Ziel der Leadgenerierung haben
    • Media Websites
  • So funktioniert datengetriebene Conversion-Rate-Optimierung mit Bloofusion – der CRO-Prozess CRO basiert auf Analysen und Kundenfeedbacks. Ziel ist es, die Website Performance zu verbessern, also das meiste aus dem bestehenden Traffic herauszuholen.
    Das gelingt, indem man CRO in einem systematischen Prozess betrachtet und seine Website kontinuierlich weiterentwickelt. Der Optimierungsprozess bei Bloofusion teilt sich in der Regel in fünf Phasen auf:

    Schritt 1: Analyse
    Im ersten Schritt führt Bloofusion eine gründliche Analyse Ihrer Website durch. Mit qualitativen und quantitativen Methoden können Probleme und Hindernisse identifiziert werden. Es geht darum, den Nutzer besser zu verstehen und Stolpersteine zu erkennen, die Potenzial für die Optimierung bieten. Als Ergebnis halten Sie am Ende des CRO-Audits eine priorisierte Maßnahmenliste in den Händen, die den Grundstein für Ihre Conversion-Rate-Optimierung bildet.



    Schritt 2: Entwicklung von Hypothesen
    Darauf folgt im zweiten Schritt das Aufstellen geeigneter Hypothesen. Jedes Problem, welches – im Sinne des Nutzers – behoben werden soll, sollte mittels Hypothese überprüft werden. Jede Hypothese muss also
    a) eine zu überprüfende Variable,
    b) ein zu erwartendes Resultat und
    c) eine rationale Begründung enthalten, warum der Test durchgeführt werden sollte.
    Es folgt eine Priorisierung nach Einfluss und Aufwand.

    Schritt 3: Variation
    Basierend auf der Hypothese wird im dritten Schritt stärker über die Variante nachgedacht. Bevor diese implementiert wird, sollte ein Wireframe, also ein konzeptioneller Entwurf einer Seite, erstellt werden. Ein Wireframe enthält zunächst lediglich grundlegende Informationen. Das endgültige Layout oder komplett ausformulierte Texte werden zu Beginn vernachlässigt. Es geht darum, auf die Bedürfnisse der Nutzer einzugehen.

    Schritt 4: Testphase
    Sind diese Schritte durchlaufen, kann im vierten Schritt die Testphase beginnen. Eine Möglichkeit dazu sind A/B-Testing-Tools, die dabei helfen, die ursprüngliche Variante (Version A) und den Testkandidaten (Version B) miteinander zu verglichen. Dem Nutzer wird dabei zufällig eine der Varianten ausgespielt.

    Schritt 5: Auswertung und Dokumentation
    Im letzten Schritt erfolgt die Auswertung des Tests. Diese Phase schließt sich nahtlos nach dem Start des Tests an. Liegt ein statistisch signifikantes Ergebnis von mindesten 95 % vor und ist die zuvor festgelegte Stichprobe erreicht, kann die besser performende Variante implementiert werden. Das Testergebnis sollte stets dokumentiert werden, ebenso wie der Testaufbau, die Hypothese, Screenshots und alle Erkenntnisse, die gewonnen wurden. Künftige Tests können darauf aufbauen.