7 Gründe, warum Spotify Ads unterschätzt werden – und warum du genau deshalb jetzt einsteigen solltest!

Sag „Werbung“ und „Spotify“ in einem Satz, und die meisten denken erst mal an einen kurzen Spot zwischen zwei Songs, den man ohnehin wegdrückt. Genau diese Unterschätzung ist der Grund, warum Spotify Ads für viele Unternehmen noch immer ein blinder Fleck in der Mediaplanung sind. Während sich alle um dieselben Plätze bei Meta, LinkedIn und Co streiten, bleibt ein reichweitenstarker und aufmerksamkeitsstarker Kanal fast unbeachtet liegen. Und genau das macht ihn interessant. Hier sind sieben Gründe, warum sich ein zweiter Blick lohnt.

1. Weil kaum jemand hinschaut – und das ist deine Chance

Die wenigsten Werbetreibenden haben Spotify Ads überhaupt auf dem Schirm. Für dich heißt das: weniger Wettbewerb um dieselben Plätze. 92 % der Spotify-Nutzer:innen sagen, dass Spotify fest zu ihrem Alltag gehört, und du hast die Chance, deine Zielgruppe genau dort zu erreichen – in ihrem Alltag! Wer früh dabei ist, sammelt jetzt die Erfahrung, die andere sich erst erarbeiten müssen.

2. Spotify läuft, auch wenn der Bildschirm aus ist

Das ist der Punkt, den die meisten anderen Kanäle schlicht nicht bieten können: Spotify begleitet Menschen beim Pendeln, beim Sport, beim Kochen oder beim Einschlafen – und das oft ganz ohne Blick aufs Display. Während Social-Media-Ads nur wirken, wenn jemand aktiv scrollt, erreicht Audiowerbung Menschen auch in den Momenten, in denen andere Kanäle längst verloren haben. Das kann nicht mal YouTube.

3. Die Reichweite ist größer, als du denkst

Mit 33 % wöchentlicher Reichweite ist Spotify die reichweitenstärkste digitale Audioplattform in Deutschland, deutlich vor Amazon Music und YouTube Music. Und laut GWI-Studie ist Spotify sogar die App, auf die Nutzer:innen am wenigsten verzichten könnten – noch vor TikTok, Instagram und Facebook. Über 90 % der Nutzer:innen haben Spotify fest in ihren Alltag integriert und nutzen es im Schnitt rund zwei Stunden täglich.

4. Aufmerksamkeit, die hier tatsächlich ankommt

Reichweite alleine bringt nichts, wenn niemand hinschaut. Genau hier spielt Spotify seine Stärke aus: Werbung auf der Plattform erzielt doppelt so viel Aufmerksamkeit wie Anzeigen auf Social-Media-Plattformen. Wer schon mit den Inhalten interagiert, interagiert zu 93 % auch mit der Werbung drum herum. Und im Vergleich zu anderen sozialen und digitalen Kanälen kommen noch einmal 14 % mehr Reichweite dazu.

5. Ein Formatmix, der den entscheidenden Unterschied macht

Audio, Video, Display, seit Kurzem auch Carousel Ads mit bis zu sechs Cards: Damit deckt Spotify inzwischen den kompletten Funnel ab. Und das vom ersten Markenkontakt bis zum Klick auf eine Anzeige. Kombinierst du Audio, Video und Display, steigt die Kaufabsicht sogar um das 2,2-Fache im Vergleich zu reiner Audiowerbung. Wer also nur an den kurzen Audiospot zwischen zwei Songs denkt, verschenkt einen großen Teil der eigentlichen Wirkung. Die Mischung macht hier den Unterschied.

6. Du kannst genauso präzise steuern wie bei Google Ads oder Meta Ads

Der Spotify Ads Manager funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie die anderen Werbeplattformen: auktionsbasiert, mit klarer Struktur aus Kampagne, Ad Set und Ad. Das Targeting erfolgt demografisch, verhaltensbasiert, kontextbezogen oder über Custom Audiences und Lookalikes. Mit Fan-Targeting lässt sich sogar gezielt nach gestreamten Künstler:innen ausspielen.

Und das Ganze lässt sich auch noch auf die eigene Branche zuschneiden: Audio Ads spielen ihre Stärke vor allem im Handel, in der Automobilbranche, bei lokalen Dienstleistern oder in der Weiterbildung aus, während sich Video Ads und Display Ads für Fashion und Beauty, Tech oder Entertainment eignen. Carousel Ads wiederum sind ein Volltreffer für E-Commerce mit größerem Sortiment oder die Touristik. Es lohnt sich also, nicht nur die Formate, sondern auch die passende Branche mitzudenken.

7. Ein Einstieg, der kaum Risiko birgt

Getestet werden kann schon ab 15 € Tagesbudget, eingeplant werden sollten mindestens 30 Tage, damit der Algorithmus genug Zeit zum Lernen hat. Mehr braucht es nicht, um einen ersten, realistischen Eindruck zu bekommen, ob der Kanal zu deinen Zielen passt. Das Risiko ist überschaubar, das Potenzial nach oben offen.

Fazit

Spotify Ads werden unterschätzt, weil die meisten den Kanal noch immer auf den kurzen Audiospot reduzieren. Wer genauer hinschaut, findet einen Kanal mit echter Reichweite, überdurchschnittlicher Aufmerksamkeit und einem Einstieg, der sich schon mit kleinem Budget testen lässt. Und genau deshalb lohnt es sich, Spotify Ads nicht länger zu unterschätzen, sondern einfach mal auszuprobieren. Also: Kopfhörer auf und #Vollgas!